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Prognose: Which countries will send warships through the Strait of Hormuz by August 31?

Quoten und Plattform-Vergleich für „Prognose: Which countries will send warships through the Strait of Hormuz by August 31?" — live aus dem Polymarket-Orderbuch, kuratiert von Wetten Prognose.

US 15% UK 6% France 4% Netherlands 4% Volumen: $121K Liquidität: $125K Schließt: 31 Aug 2026
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Prognose: Which countries will send warships through the Strait of Hormuz by August 31?

Plattform-Vergleich

PlattformJA-QuoteNEIN-QuoteGebührKYCAuszahlung
Polymarket (über Wetten Prognose) Empfohlen
polygram.ink (preferred broker)
15% 85% 0 % (USDC on-chain) Bis $1.500 ohne KYC USDC, automatisch via UMA Zum Live-Markt →
Polymarket (direct)
polymarket.com
15% 85% 0% Geo-blockiert in DE/AT/CH USDC, on-chain Zum Live-Markt →
Kalshi
kalshi.com
Bis 7 % pro Trade US-only, KYC erforderlich USD Zum Live-Markt →
Betfair Exchange
betfair.com
2-5 % Kommission Vollständige KYC ab erstem Trade GBP / EUR Zum Live-Markt →
Manifold Markets
manifold.markets
Spielgeld (mana) Keine — Spielgeld Mana (kein Cash-Out) Zum Live-Markt →

Ergebnis-Wahrscheinlichkeiten

Aktuelle marktimplizierte Wahrscheinlichkeit je Ergebnis aus dem Live-Orderbuch.

ErgebnisWahrscheinlichkeit
US15%
UK6%
France4%
Netherlands4%
Italy4%
Germany4%
Greece2%
Australia2%

Markt-Kontext

Der Ausschlag dieses Marktes hängt daran, ob bis zum 31. August 2026 **staatliche Kriegsschiffe** eines genannten Landes die Straße von Hormus tatsächlich durchfahren; ein **YES**-Schein gewinnt nur, wenn eine Regierung, das Militär oder breit glaubwürdige Berichte eine solche Passage bestätigen. Ein **NO**-Schein gewinnt, wenn keine anrechenbare Durchfahrt eines Kriegsschiffs gemeldet wird. Da nur militärische Schiffe zählen, reichen zivile Konvois, Frachter oder reine Handelsfahrten nicht aus.

Historisch betrachtet ist die Schwelle hoch, obwohl die Route für den Welthandel zentral ist: Die Straße von Hormus steht für rund ein Fünftel des globalen Öltransports, weshalb sie in Krisen oft politisch aufgeladen wird, aber konkrete Kriegsschiff-Transite politisch und rechtlich deutlich sensibler sind als bloße Schutzankündigungen.[6][5] Im März forderte Donald Trump mehrere Staaten wie Frankreich, Japan, Südkorea, das Vereinigte Königreich und China öffentlich auf, Schiffe zu entsenden; zugleich berichteten BBC und CNBC, dass mehrere Regierungen damals keine festen Zusagen machten oder Vorbehalte äusserten.[4][19] Für Leser eines Prognosemarktes ist das wichtig: Eine hohe Unsicherheit in der Rhetorik bedeutet nicht automatisch eine hohe Wahrscheinlichkeit für einen bestätigten Transit.

Beobachten sollten Händler vor allem offizielle Marinepläne, kurzfristige Geleitzug- oder Evakuierungsankündigungen und die Frage, ob ein Staat seine Rechts- oder Parlamentsvorbehalte überwindet. Reuters meldete Ende Juni, dass der UN-Escort für Schiffe nach einem Zwischenfall ausgesetzt wurde, während sich die Verkehrslage in der Meerenge wieder normalisierte; das spricht eher für wechselnde Sicherheitslagen als für einen stabilen multinationalen Einsatzplan.[17] Sollte ein Land wie Japan, Südkorea oder ein europäischer Staat tatsächlich eine Fregatte, einen Zerstörer oder ein militärisches Versorgungsschiff entsenden, wäre die anschliessende Passage durch die Meerenge der entscheidende, marktbewegende Auslöser.[4][19]

Quellen: 1 · 2 · 3 · 4 · 5

Methodik dieser Bewertung

Methodisch unterscheiden wir zwei Schichten: die Live-Wahrscheinlichkeit (Polymarket-Mid-Preis) und die Plattform-Attribute (Gebühren, KYC, Auszahlung, Settlement-Währung). Eine kanonische Wahrscheinlichkeit über die Zeile, die Anbieter-spezifischen Trade-offs in den Spalten — sauber, vergleichbar, ohne Marketing-Lärm.

Auflösung & Auszahlung

Polymarket-basierte Märkte werden über das UMA Optimistic Oracle auf Polygon aufgelöst. Ein Vorschlagender reicht das Ergebnis ein, ein zweistündiges Einspruchsfenster öffnet sich, und unangefochtene Vorschläge schließen die Auflösung ab. Auszahlungen erfolgen automatisch in USDC, sobald das Ergebnis final ist — keine Buchhalter, keine Verzögerung.

Kalshi-basierte Märkte werden in USD über die CFTC-regulierte Settlement-Engine ausgezahlt. Betfair Exchange zahlt in GBP/EUR aus, abzüglich Kommission. Manifold ist Spielgeld und zahlt keine echten Beträge aus.

Häufige Fragen

Sind Prediction-Märkte in Deutschland legal?
Prediction-Märkte befinden sich in Deutschland in einem rechtlichen Graubereich. Polymarket selbst ist in Deutschland geo-blockiert. Handeln Sie nur mit Kapital, dessen Verlust Sie verkraften können, und prüfen Sie die rechtliche Lage für Ihre Jurisdiktion.
Wie funktioniert die Auflösung?
Über das UMA Optimistic Oracle: ein Vorschlagender reicht das Ergebnis ein, ein zweistündiges Einspruchsfenster öffnet sich, USDC-Auszahlung erfolgt automatisch.
Was ist der Unterschied zwischen YES- und NO-Anteilen?
Ein YES-Anteil zahlt $1,00 bei Eintritt des Ereignisses, sonst $0. Ein NO-Anteil zahlt $1,00, wenn das Ereignis nicht eintritt. Der Marktpreis zwischen 0¢ und 100¢ ist die implizite Wahrscheinlichkeit.
Welche Gebühren fallen bei Polymarket an?
Direkt am Polymarket-Orderbuch keine Gebühren — die einzigen Kosten sind Polygon-Netzwerkgebühren (typischerweise unter $0,01 pro Transaktion). Off-chain Plattformen wie Kalshi oder Betfair verlangen 2-7 % Kommission.
Brauche ich KYC für diesen Markt?
Auf Polymarket direkt nicht. Über vermittelnde Broker wie Wetten Prognose ist KYC erst ab $1.500 lebenslangem Trading-Volumen erforderlich — darunter handeln Sie pseudonym mit nur einer Wallet-Adresse.
und

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